Charaktere Inu Yasha
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Charaktere

Inu Yasha

Ist die männliche Hauptfigur und ein Halbdämon Hanyō.Er sucht das Juwel der vier Seelen, um ein vollwertiger Dämon zu werden. Zudem will er Naraku töten, um seine ehemalige Geliebte Kikyō zu rächen, die vor 50 Jahren von Naraku getötet wurde. Außerdem verliebt er sich in Kagome, die er als erstes nur als Reinkarnation Kikyōs wahrnimmt, aber dann merkt, dass sie nicht nur eine Wiederergeburt ist, sondern auch einen ganz eigenen Charakter besitzt. Seine Hauptwaffe ist das magische Schwert Tessaiga, welches aus einem Fangzahn seines Vaters geschmiedet wurde, und hundert Dämonen auf einmal töten kann. Vollwertige Dämonen, wie Sesshōmaru, können das Schwert nicht benutzen. Inu Yasha kann die Macht von Tessaiga nur benutzen, wenn er vorhat damit Menschen zu beschützen. Kagome ist dazu fähig, Inu Yasha durch den Befehl „Mach Platz!” im Manga sagt sie „Sitz!“ (japanisch: Osuwari) zu Boden zu zwingen, sodass er sich nicht mehr bewegen kann. Das ist möglich durch eine magische Gebetskette, die ihm die Priesterin Kaede umgelegt hat, sodass er sie nicht lösen kann. Sie reagiert nur auf Kagomes Befehl.

Kagome Higurashi

Ist die weibliche Hauptfigur und eine Neuntklässlerin aus dem heutigen Japan. Sie ist die Reinkarnation von Kikyō und sucht das „Juwel der vier Seelen“, um es dem Einfluss des Bösen zu entziehen. Zudem ist sie für das Juwel verantwortlich, da sie es unabsichtlich zersplitterte, als sie es mit ihrem Pfeil aus den Fängen der Totentanzkrähe befreien wollte. Sie reist mit Inu Yasha, weil er ihr dabei helfen soll, die Splitter des Juwels zu sammeln. Anfangs dachte sie, Inu Yasha sei ein egoistischer, grober Idiot, doch nach und nach ändert sich diese Einschätzung und sie verliebt sich sogar in ihn. Beide geben dies allerdings nicht zu und wollen es sich selbst gegenüber auch nicht eingestehen. Erst im Laufe der ersten Staffel merken die beiden, dass sie nicht ohne einander leben wollen. Kagomes Hauptwaffe sind Pfeil und Bogen. Sie hat, genau wie Kikyo, die Gabe mit magischen Pfeilen Dämonen zu bekämpfen. Eine weitere Fähigkeit von Kagome ist der Befehl Osuwari, mit dem sie Inu Yasha in Schach halten kann, da er anfangs Kagome das Shikon no Tama mit Gewalt abnehmen will und auch später leicht aufbrausend wird oder aber einfach nur Kagome durch seine Art verärgert.

Shippō

Ist ein junger Fuchsdämon(Kitsune), der sich der Gruppe um Inu Yasha angeschlossen hat, weil er sonst niemanden mehr hat. Seine Eltern wurden von den Donnerbrüdern getötet und sein Vater gehäutet. Er sieht in Kagome eine Art große Schwester und Ersatzmutter. Er kann sich in alles Mögliche verwandeln, wenn auch nicht sehr gut: Sein Schwanz wird nicht mitverwandelt.

Miroku

Ist ein buddhistischer Mönch, der allerdings manchmal eigensinnig handelt und ein Frauenheld ist. Doch seit seinem Großvater ist jeder männliche Nachfolger aus seiner Familie mit einem „Schwarzen Loch“, auch Kazaana genannt, in der Hand verflucht. Damit kann er es mit Dämonen aufnehmen, indem er sie mit seinem „Schwarzen Loch“ einsaugt. In der Zwischenzeit wird das Loch mit einem Rosenkranz versiegelt. Allerdings wird es ständig größer und ihn eines Tages selbst einsaugen, wie auch schon seinen Großvater und Vater zuvor. Er reist mit InuYasha, um Naraku, den Urheber des Fluches, zu töten und damit den Fluch zu brechen. Damit sein Blut weiterfließt, fragt er jede Frau - bis auf Sango - ob sie ihm ein Kind gebären will. Dass er "Sango" nicht sofort fragt, liegt wohl an der Art, wie die beiden sich kennen lernen: Sango will um jeden Preis Inu Yasha töten, weil Naraku ihr einredete, er habe die Bewohner ihres Dorfes auf dem Gewissen. Später entwickelt er ehrliche Gefühle für Sango, was auch auf Gegenseitigkeit beruht.

Sango

Ist eine Dämonenjägerin (Yōkai Taijiya) und mit ihrem Bruder Kohaku die einzigen Überlebenden ihres Dorfes, da dieses Dorf von Naraku mit einer List ausgelöscht wurde. Sie reist mit Inuyasha, um sich an Naraku zu rächen, der ihren jüngeren Bruder Kohaku unter seiner Kontrolle hat. Ihre Hauptwaffe ist ein gigantischer Bumerang (Hiraikotsu: fliegender Knochen). Aus ihrem Dorf stammt das Shikon no Tama, das sich dort in einer nahen Höhle befand.

Kohaku

Ist der jüngere Bruder von Sango, der aber durch einen Splitter des Shikon no Tama in seinem Rücken unter der Kontrolle von Naraku steht. Würde der Splitter aus seinem Rücken entfernt werden, stürbe Kohaku sofort. Durch Narakus Kontrolle hat er zwar große Teile seiner Erinnerungen verloren, kann sich aber dennoch gelegentlich an seine Familie erinnern, die er mit Hilfe seiner Kettensichel (Kusarigama) unter Narakus Kontrolle getötet hat. Nur Sango hat überlebt.

Kirara

Ist ein Dämon, der in seiner normalen Form einer kleinen Katze mit zwei Schweifen gleicht, allerdings auf Zuruf zu einer Art feurigem Säbelzahntiger wächst und fliegen kann. Sie ist die treue Helferin und Freundin von Sango und mit Sango und ihrem kleinen Bruder Kohaku die einzige Überlebende von Naraku's Dämonenattacke auf ihr Dorf.

Kikyō

Sie war eine Priesterin und Geliebte von Inu Yasha. Kagome ist ihre Reinkarnation. Sie hatte das „Juwel der vier Seelen“ in ihrer Obhut, um es zu reinigen, damit es nicht zum Bösen eingesetzt werden kann. Kikyo versuchte immer ein reines Herz zu haben und nie zu schwanken, demzufolge erschreckt es etwas, wenn man ihren wahren Charakter erkennt; Sie wurde 50 Jahre vor der Hauptgeschichte, von Naraku in Gestalt von Inu Yasha getötet. Naraku wollte mit diesem vorgetäuschten „Verrat“ Inu Yashas das Juwel korrumpieren. Sie wird später vom Dämon Urasue aus ihren Knochen und ihrer Graberde wiedergeboren, weil Urasue das "Juwel der vier Seelen" haben möchte. Sie lehnt sich aber gegen Urasue auf und tötet sie. Zu Beginn kennt Kikyo nur ein Ziel, nämlich Inu Yasha zu töten. Sie denkt noch, Inu Yasha habe sie verraten, um an das "Juwel der vier Seelen" zu kommen. Außerdem ist sie wütend, weil Inu Yasha lebt obwohl sie für ihn gestorben ist. Nach einigen Erklärungsversuchen geht Kikyo zu ihrer Schwester Kaede, die ihr erzählt, was in den letzten 50 Jahren passiert war. Kikyo weiß fortan, dass in Wirklichkeit Naraku hinter ihrem Tod steckt und will ihn vernichten. Da sie weiß, dass er noch Onigumos Herz in sich trägt, verspricht sie sich einen Vorteil im Kampf gegen Naraku, der ihr aufgrund Onigumo's Zuneigung nichts antun kann. Sie kennt die wahrscheinlich einzige Möglichkeit, mit der man Naraku vernichten könnte, doch dafür muss sie ihm alle Juwelensplitter geben, sodass Naraku das Juwel wieder vereint und mit ihm gereinigt werden kann. Kikyos Liebe zu Inu Yasha ist weiterhin ungebrochen, dementsprechend ist Kagome ihr egal und ihr größter Wunsch wäre es nach Narakus Tod mit Inu Yasha im Tod vereint zu sein.

Naraku

Ist ein Halbdämon und der Hauptantagonist. Er sucht das „Juwel der vier Seelen“, um der mächtigste Dämon zu werden. Er verfolgt seine Ziele rücksichtslos, tötet dabei unzählige Menschen und spinnt viele Intrigen. Er kennt keine Gefühle wie beispielsweise Loyalität. Er lässt lieber seine Abkömmlinge kämpfen. Obwohl er ein Dämon ist, hat er noch das Herz des Räubers Onigumo, der ursprünglich in Kikyō verliebt war. Er liebt sie noch immer, und wegen seiner Gefühle für sie würde er sie am liebsten töten. Früher war er einmal der Räuber Onigumo, der mit schweren Verbrennungen verletzt, von Kikyo in einer Höhle gesund gepflegt wurde. Da er sich nicht mehr bewegen konnte, überließ er seinen Seele und seinen Körper den Dämonen, die ihn auffraßen und ihn somit selbst zu einem Dämon machten, allerdings nur zu einem Halbdämon, da Onigumo ein Mensch war.

Kagura

Ist der erste Abkömmling Narakus und somit die Schwester Kannas. Sie ist Herrscherin über den Wind und hasst Naraku. Dieser hat jedoch ihre Lebenskraft und damit ihr Leben in seiner Hand. Ihre Attacken beinhalten meist den Begriff Tanz, da sie nach Kagura benannt ist, alter Shintō-Musik und -Tanz. Inu Yasha konnte sie bei der ersten Begegnung mit Hilfe der Windnarbe (Kaze no Kizu) in die Flucht schlagen, was aber von Mal zu Mal schwieriger wird, da sie den Wind manipulieren kann. Deshalb muss Kagome oft mit ihren Pfeilen nachhelfen. Später versucht Kagura Sesshoumaru dazu zu überreden, Naraku für sie zu töten. Zwischen beiden entwickelt sich im Lauf der Geschichte eine gegenseitige Zuneigung. Wegen ihrer zunehmend konspirativen Aktionen gegen Naraku wird sie schließlich von ihm mit seinem Miasma tödlich vergiftet. Da sie zuvor jedoch ihr Herz zurück erhielt, kann Kagura in Freiheit sterben.

Kanna

Ist der zweite Abkömmling Narakus, die mit ihrem Spiegel Angriffe reflektieren und die Seelen anderer einfangen kann. Mit ihrem Spiegel hat sie schon Inu Yasha schwer verletzt. Sie ist jedoch machtlos gegen Kagomes Pfeile.

Akago/Hakudōshi

Akago ist Narakus Versuch sein menschliches Herz loszuwerden. Akago kann das „Dunkle“ im Herzen eines jeden sehen und verstärken. Später stirbt er, doch ein Teil von ihm (Hakudoushi) wächst schnell heran. Er ist der Reiter Enteiis, eines Feuerpferdes.

Goryomaru/Moryomaru

Moryomaru ist ein von Hakudoshi erschaffener Dämon der zunächst keine Seele hat und daher nur durch seine Lebensgeister bewegt wird.Goryomaru ist ein Asket(eine Art Dämonenjäger)der mit seinem Dämonenarm, aus dem Lichtstrahlen kommen sogenannte Goryotöpfe füllt und Waisenkinder mit denen er in einem Tempel lebt, auf Dämonemjagd schickt. Es scheint zunächst so, als ob Goryomaru nicht auf Narakus Seite steht. Später stellt sich aber heraus, dass in Goryomarus Tempel (ohne dass dieser es wusste)Narakus Herz (Agako) versteckt war. Später wird Goryomaru von Hakudoshi getötet.Agako wird in Moryomaru gesteckt, wodurch dieser eine Seele bekommt.Moryomaru/Agako (zunächst in Goryomarus Gestalt) lehnt sich nun seinerseits gegen Naraku auf, und zwingt Kagura mit ihm zusammenzuarbeiten.

Sesshōumaru

Er ist ein sehr mächtiger, vollwertiger Hundedämon und gleichzeitig der Halbbruder Inu Yashas. Sie haben den gleichen Vater, aber verschiedene Mütter. Sesshomaru verachtet die Menschen und so auch seinen eigenen Bruder, weil dieser ein halber Mensch ist. Ein weiterer Grund für seine abweisende Haltung gegenüber Inu Yasha ist, dass ihr Vater Inu Yasha Tessaiga vererbte, ein Schwert, welches hundert Dämonen auf einmal töten kann und ihm im Kampf gegen die Panterdämonen hätte helfen können; ein weiterer Grund, Inu Yasha zu hassen. Sesshōumaru hingegen bekam nur Tensaiga, ein Schwert, welches hundert Leben retten kann und seiner Meinung nach nutzlos ist. Sounga, das dritte Schwert seines Vaters, hätte er auch gerne, aber dieses Schwert verschwand nach den Tod seines Vaters und kam erst mit Inu Yasha wieder in das feudale Japan zurück (Sounga kommt nur im dritten Kinofilm vor). Außerdem musste Sesshoumaru, kurz nachdem Inu Yasha von Kikyō gebannt worden war, einen Kampf gegen den Clan der Panterdämonen bestreiten. Sein Begleiter Jaken ging zu seinem Bruder, der ihm jedoch nicht helfen konnte, und Sesshomaru musste diesen Kampf daher alleine bestreiten. Er gewann den Kampf zwar (verscheuchte die Panterdämonen aber nur), ist aber der Ansicht, dass Inu Yasha die Familienehre beschmutzt hat, weil er sich von einem Menschen hat besiegen lassen (sein Vater ist zwar auch beim Kampf mit einem Menschen gestorben, doch diesen hatte er vorher besiegen können, außerdem war er durch eine schwere Verletzung des Dämons Ryokotsusey stark geschwächt gewesen). Sesshomaru erweckte das Menschenmädchen Rin wieder zum Leben, die seitdem mit ihm reist. Daher ist zu vermuten, dass Sesshomaru nicht der herzlose Dämon ist, der er anfangs zu sein scheint, da man ein mitfühlendes Herz braucht, um Kreaturen mit Tenseiga wiederzuerwecken.

Jaken

Ist ein in den magischen Künsten bewanderter Dämon (Kappa) und Untergebener von Sesshoumaru. Er war der König eines Volkes, das eines Tages angegriffen wurde. Sesshoumaru rettete Jaken (unbewusst) das Leben, wofür dieser Sesshoumaru auf Schritt und Tritt folgt. Zusätzlich bekam er den Kopfstab, damit er nicht wehrlos ist. Trotz zahlreicher Misshandlungen von Sesshōumaru bleibt er weiterhin seinem Meister treu.

Rin

Ist eine kleine Waise, welche Sesshoumaru begleitet. Sie versorgte Sesshoumaru, nachdem er von Inu Yasha beim Kampf um Tessaiga schwer verwundet wurde, mit Essen und Trinken. Später wurde sie von Kōgas Wölfen getötet, die ihr Dorf überfielen. Sesshoumaru revanchierte sich bei ihr, indem er sie mit Tenseiga wiederbelebte. Möglich wäre es auch, dass er Tenseiga auch einfach nur ausprobieren wollte. Rin ist gutherziges und hilfsbereites Mädchen mit einem gewissen naiven Spürsinn, sie erkennt z.B. als einzige, was Kagura für Sesshoumaru empfindet. Sie ist eigentlich das genaue Gegenteil von Sesshomaru.

Koga

Ist ein Wolfsdämon und der Anführer eines dämonischen Wolfsrudels. Er liebt Kagome und zieht sich damit die Eifersucht Inu Yashas zu, wodurch sich beide verständlicherweise nicht besonders gut verstehen. Eigentlich ist er schon mit Ayame von den nördlichen Wolfsdämonen verlobt, weil er ihr als Kind einmal das Leben gerettet hatte und ihr dann versprach, sie später zu heiraten. Er besitzt drei Juwelensplitter. Diese verhelfen ihm zu unglaublichen Kräften, was Inu Yashas Missfallen für ihn noch verstärkt. Einen Splitter in seinem rechten Arm verliert er in einem Kampf gegen Monstervögel. Von den anderen beiden hat er je einen in einem Bein, was es ihm erlaubt, unglaublich schnell zu laufen. Kouga gab damals Rin's Dorf seinen Wölfen zum fressen, doch seit seiner Begegnung mit Kagome verschont er jedes Dorf und rettet Menschen, da er weiß, dass Kagome das gutheißt. Ansonsten ist er ein sehr verantwortungsbewusster Anführer, der sich um das Wohl seiner Wölfe kümmert; so jagt er z.B. Naraku nur, weil dieser seine Leute umbrachte. Goraishi: Die Goraishi (dt. : Fünf-Blitz-Finger) ist Kougas Waffe, die er im Mangaband 39 bekommt. Er holt sie von einem Wolfsfriedhof

Ginta und Hakkaku

Die beiden begleiten Kouga auf seiner Suche nach Naraku. Sie sind ziemliche Feiglinge und auch nicht besonders zäh (sie haben fast keine Kondition z. B. siehe Manga Band 25 und 35). Sie betrachten Kagome als ihre „Schwester“ (Manga) oder „Chefin“ (Anime)weil Kouga sie Folge: „Kagomes Verehrer“ zu seiner Frau gemacht hat (machen wollte). Daher versuchen sie Kagome gegebenenfalls zu beschützen.

Myōga

Ist ein sehr ängstlicher Floh-Dämon, der Inu Yashas Gruppe regelmäßig begleitet und mehr Beschwerden als Rat beschert. Er genießt wegen seiner fragwürdigen Kampfeinstellung kein großes Ansehen bei Inu Yashas Gruppe. Sobald es gefährlich wird ist er in der Regel nicht mehr zu sehen. Er stand schon Inu Yashas Vater Inu (no) Taisho zur Seite und liebt es, Inu Yashas Blut zu saugen.

Kaede

Ist die jüngere Schwester Kikyōs. Sie trug es Kagome auf, das „Juwel der vier Seelen“ zu suchen. Vor 50 Jahren verlor sie beim „Verrat“ von Inu Yasha das linke Auge.

Sōta Higurashi

Ist der kleine Bruder von Kagome. Er ist ein netter und anständiger Bruder, der sich ein bisschen um die Schulleistungen seiner Schwester sorgt. Er ist ein ziemlicher Angsthase. Weil er sich nicht in die Nähe des Knochen fressenden Brunnens traute und Kagome vorausschickte, landete sie im mittelalterlichen Japan.

Frau Higurashi

Ist die Mutter von Kagome und Sōta. Ihr macht es anscheinend nichts aus, dass ihre Tochter immer wieder in das gefährliche japanische Mittelalter reist. Sie ist oft besorgt und hilft Kagome wo sie kann. Auch an Inu Yasha denkt sie oft. Sie ist besonders von seinen Hundeohren begeistert.

Großvater

Der Großvater von Kagome und Sōta lässt sich immer neue Krankheiten für Kagome einfallen, um sie und ihre ständigen und längeren Ausflüge in das japanische Mittelalter bei der Schule und ihren Freundinnen zu entschuldigen. Außerdem ist er der Meister des Schreins, in dem die Higurashis leben. Er macht aus allem eine Legende.

Ayame

Sie ist wie Koga eine Wolfsdämonin und lebte früher im selben Dorf wie er. Koga versprach sie zu heiraten, machte sich dann aber aus dem Staub. Ayame begegnet ihm nach langer Zeit wieder und sieht mit Entsetzen, dass Koga Kagome liebt. (Ayame kommt nicht im Manga vor, sondern wurde extra für die Anime-Serie erschaffen.)

Prinzessin Izayoi

Sie ist die Geliebte von Inu Taishou und auch Inu Yashas Mutter. Sie starb kurz nachdem Inu Yasha zur Welt kam (dritter Kinofilm). Wird aber von ihrem Mann mit Tenseiga wieder ins Leben gerufen. Ihr Mörder, Takemaru, jagte beide in eine Falle. Zum Glück konnte Izayoi flüchten und führte mit Inu Yasha ein normales Leben. Später stirbt sie, als Inuyasha noch ein kleiner Junge ist an einer unbekannten Krankheit.

Inu No Taishou/ Inu Taishou

Er ist Inu Yashas und Sesshomarus Vater. Bei den Menschen war er als gefürchteter Hundedämon bekannt, aber er schützte die Menschen vor anderen Dämonen. Er hat sich sogar in die Menschenfrau und Prinzessin Izayoi verliebt. Nachdem er gegen seinen Todfeind Ryuukotsusei, den Inu Yasha später besiegt, gekämpft hat und sich eine tödliche Verletzung zuzog, rettete er seine Frau Izayoi und deren neugeborenen Sohn Inu Yasha vor dem Tod. Er selbst starb allerdings bei deren Rettung.

Setsuna No Takemaru

Er war einer von Prinzessin Izayois Dienern, er verliebte sich in sie und litt zutiefst unter ihrer Zuneigung zu Inu Taishou. Als sie ein Kind von ihm zur Welt bringen sollte, tötete er sie, um das Kind eines Dämons daran zu hindern auf die Welt zu kommen. Nach der Wiederbelebung Izayouis kämpfte er mit Inu Taishou und starb gemeinsam mit ihm unter dem einstürzenden und brennenden Schloss.

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